Die Redaktion hat in ihrer Sitzung am 20. Mai 2024 drei abgestufte Möglichkeiten der Mitarbeit von Personen, die nicht Redaktionsmitglieder sind, beschlossen:
polylog wird vollständig ehrenamtlich erstellt – nur der Versand erfolgt durch ein externes Unternehmen. Es gibt keinen großen Verlag im Hintergrund, kein Büro und keine Hauptamtlichen. Die Arbeit ist auf mehrere Personen verteilt. Gerade aus diesem Grund freuen wir uns über freiwilliges Engagement. Drei Formen von Mitarbeit bieten wir derzeit an:
Wenn Sie bei der Entstehung einer Ausgabe von polyloginformell mitarbeiten möchten, melden Sie sich gerne bei einem Ihnen bekannten Mitglied unserer Redaktion oder bei der Redaktionsleitung (siehe Impressum). Informelle Mitarbeit („Schnuppern“) ist unbürokratisch, sie kann mit jeder/jedem Redakteur:in vereinbart und durchgeführt werden, braucht keinen Beschluss der Redaktion. Das kann erste Phase eines Praktikums sein, muss das aber nicht. Informelle Mitarbeiter:innen nehmen nicht an Sitzungen der Redaktion teil und sind nicht in deren Mailverteiler.
Daneben besteht die Möglichkeit eines offiziellen ehrenamtlichen Praktikums: Praktika sind insbesondere für Studierende und Personen mit Interesse an einer akademischen Laufbahn eine Möglichkeit, Einblick in die Arbeit eines selbstverwalteten und unabhängigen Peer-Reviewed Journals zu nehmen. Praktikant:innen nehmen an den Redaktionssitzungen und regelmäßigen Jour Fixes der Redaktion ohne Stimmrecht teil und übernehmen redaktionelle und organisatorische Aufgaben. Eine Vergütung ist nicht möglich. Ein Praktikum ist zeitlich begrenzt und wird von der Redaktionsleitung offiziell bescheinigt. Ein schriftlicher Antrag auf ein Praktikum (mit Lebenslauf und Motivationsschreiben) ist an die Redaktionsleitung zu richten und muss von der Redaktion beschlossen werden. Wir weisen darauf hin, dass polylog von seiner Zielsetzung her Diversität fördern will und dies auch für Praktika gilt.
Redaktionelle Assistenz leisten Personen, die ehrenamtlich aktiv in der Redaktion mitarbeiten möchten mit der Perspektive, Redaktionsmitglied zu werden. Dies kann, muss aber nicht aus einem Praktikum oder informeller Mitarbeit entstehen. Redaktionelle Assistenz ist zeitlich nicht begrenzt, sie sieht Teilnahme an Redaktionssitzungen und Aufnahme in den Mailverteiler der Redaktion vor. Auch hierfür ist ein schriftlicher Antrag (mit Lebenslauf und Motivationsschreiben) an die Redaktionsleitung zu richten, der von der Redaktion beschlossen werden muss. Auch hier weisen wir darauf hin, dass polylog von seiner Zielsetzung her Diversität fördern will und dies auch für die Redaktion gilt.
Für jede der drei Formen von Mitarbeit möchten wir darauf hinweisen, dass die Zeitschrift zwar in Wien entsteht (siehe Verlag WiGiP), dass aber physische Präsenz in Wien nicht notwendig ist. Besprechungen der Redaktion finden hybrid oder online statt, sonstige Kommunikation kann per E-Mail oder Telefon erfolgen.
Mitarbeit bei Übersetzungen
Verfassen oder redigieren von abstracts zu publizierten Artikeln
Redigieren von Artikeln
Suchen, Kontaktierung und Begleitung von Reviewern
Anonymisieren von eingereichten Beiträgen für das Review
Verfassen von Buchtipps, Rezensionen
Teilnahme an Redaktionssitzungen
Pressetexte
Recherche möglicher Rezensent:innen
Recherche von Medien für Werbung
Werbeanschreiben, Entsendung – Bibliotheken und Institute
Recherche Zeitschriften – Austauschanzeigen u.a.
Zusammenstellen von mailing-, Adressenlisten u.a.
Marketingrelevante Recherche